3. Abstieg durch den Äquatorialwald zum Mweka Gate
Zeit 8:10
Fertig! Los geht's. Es ist so schön, die Fahrt durch den Äquatorialwald nach der Trockenheit der Wüste und der alpinen Zone. Ich denke, dass in nur wenigen Stunden die wunderbare Erfahrung des Lebens in Tansania vorbei ist. Wir sehen ähnliche Bilder wie am ersten Tag, die Farbe Grün ist die Königin des Landes.
8.45 Uhr
In einem kleinen Luminis ist der Kilimandscharo wieder sichtbar! Lasst uns den wunderbaren Kilimandscharo bewundern und respektieren!
Der Weg ist breit und vor leichter Zerstörung geschützt. Auf dieser Abstiegsroute herrscht reges Treiben, da mehrere verschiedene Aufstiegsrouten zusammenkommen, um zum Mweka-Tor hinabzusteigen. Auch die anderen Farben der Blüten der Bäume oder Pflanzen kommen zum Vorschein: rot, gelb, violett, lila, portikus, weiß, blau. Ein wundervoller Anblick!
Die Träger laufen in hohem Tempo an uns vorbei, mit Gewichten auf dem Rücken oder auf dem Kopf. Auf dieser Strecke sehen wir auch weibliche Träger, die, wie wir erfahren, bis zu 10 kg tragen dürfen. Die Touristen steigen ab und bilden eine endlose Schlange. Ich scherze mit Azizi, dass die richtige Richtung die andere ist, um des Berges willen, auf dem wir 6 Tage lang gelebt haben, um des Kilimandscharo willen.
Farnpflanzen sind in diesem Klima reichlich vorhanden.
Einige der Metallfahrzeuge (Tragen auf Rädern), die wir am Vortag gesehen haben, erinnern uns daran, dass mit der Kilimandscharo-Expedition nicht zu spaßen ist.
Impatiens kilimajari in Rot und Gelb, Parochaetus communis in Lila und Weiß sind meine Lieblingsblumen hier.
Gegen Ende des Weges, wo der Weg flacher wird, erfreuen wir uns an mehreren Affen, die von Ast zu Ast springen können.
Um den Kult um die Sauberkeit des Naturparks noch zu verstärken, treffen wir auch einen Lastwagen, in den der Müll und die nicht abbaubaren Abfälle, die von den Trägern in Müllsäcken vom Berg heruntergebracht wurden, geladen wurden.
Es wird immer deutlicher, dass es nicht mehr weit ist bis zum Endpunkt dieses letzten leichten Wandertages. Wir stoßen auch auf Toiletten und einen Picknickplatz.